LiterAHRische Gesellschaft Bad-Neuenahr e.V.
LiterAHRische Gesellschaft Bad-Neuenahr e.V.

Termine

 

 

06.02.2022     Auf Grund der aktuellen Lage (Pandemie) und der Folgen

der Flutnacht vom 14. Juli 2021 werden in der Zeit vom

01.02.2022 bis zum 31.01.2023 keine mtl. Werkstattabende im Mehrgenerationenhaus statt finden.

 

Da fast alle Autoren/Mitglieder des Vereins  vom Hochwasser betroffen waren und sind  ist die Idee zu dieser "Auszeit" eine logische Konsequenz .

Für den genannten Zeitraum stellt der Verein alle Aktivitäten (Lesungen etc.) ein.

 

Die Autoren der LiterAHRischen Gesellschaft - Wortwerker-

stellen ab sofort in loser Reihenfolge  Kostproben ihres Schaffens auf dieser Seite unter der Rubrik "Beiträge Wortwerker"  zur Verfügung.

 

                 

Den Anfang macht unsere Autorin Jutta Büsscher mit einem Gedicht zu dem Thema "Außen/Innen"

Viel Spaß bei der Lektüre.

 

 

12.02.22   Hermann Schuhen hat mehrere seiner Texte zur Verfügung gestellt.

 

13.02.22    Renate Höft, liebe Leser hat ebenfalls einen Beitrag zur Verfügung gestellt.  Wir warten alle sehnsüchtig auf den Frühling, hier ein Märchen dazu.

 

Ulrike Paulick gesellt sich mit einem interessanten Text dazu. Auch sie

hat zu dem Thema "Außen/Innen"  ein Wortwerk verfasst, welches man ebenfalls unter  der Rubrik "Beiträge Wortwerker"  finden kann.

Hier wird sichtbar, wie vielschichtig die Autoren arbeiten.  

Ein Thema - zwei ganz unterschiedliche Ausführungen.

 

16.02.2022   Ein weiter Autor der Wortwerker - Jo Kus- stellt einige seiner Wortwerke für unsere Homepage zur Verfügung.   Viel Vergnügen beim

Lesen.

 

 

Bad Neuenahr Ahrweiler, 20.02.2022


Interaktive Kunstausstellung „Flutgeschichten“ eröffnet

 

AHRWEILER. GW. Die Ausstellung ‘Flutgeschichten – Geschichten und Bilder über Solidarität und Wiederaufbau’ wird 2022 in den betroffenen Bundesländern und weiteren Regionen in Deutschland sowie online zu sehen sein. Ziel der Ausstellung ist es, die persönlichen Geschichten und Schicksale betroffener Menschen künstlerisch darzustellen, um die Rehabilitation und den Wiederaufbau zu dokumentieren, sowie die nationale Solidarität zu fördern. Mit Hilfe eines kunsttherapeutischen Ansatzes möchte die Ausstellung bei der Verarbeitung der traumatischen Erlebnisse helfen und gleichzeitig über die immense Solidarität der lokalen betroffenen und nationalen Bevölkerung berichten.

Vergangenen Samstag fand im Bürgerzentrum von Ahrweiler die Eröffnung der Ausstellung statt. Der von der Flutkatastrophe Betroffener und teilnehmender Künstler Hermann Schuhen, der einen Pegel von 8,90 Metern an seinem Haus überlebte, konstatierte: „Es hat mir seelisch geholfen, weil ich die ersten Tage nach der Flut ziemlich nah am Wasser gebaut war, durch den Schock den ich erlebt habe.“ Schuhen verwendet Flutwasserfundstücke wie die Schallplatte von Peter Maffay ‘Über sieben Brücken’. Eingesammelt hat er alles auf seinen Spaziergängen an der Ahr. Auch montierte Eisenkreuze aus dem Monierstahl der zerstörten Brücke in Bachem. Für Hermann Schuhen ist es ein Weg, sich mit seinem Trauma auseinanderzusetzen: „Es hat mir auf jeden Fall geholfen, dies zu verarbeiten, diese Flut zu vergessen, nein nicht zu vergessen, aber zurück zu drängen.“

Was die Menschen im Ahrtal nach der Flutkatastrophe erlebten, war eine Welle der Hilfsbereitschaft aus der Zivilbevölkerung. Als eine von vielen Organisationen leistete IsraAID Germany e. V. in Zusammenarbeit mit der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e. V. (ZWST) Hilfseinsätze in den von der Flutkatastrophe betroffenen Gebieten. IsraAID Germany fokussierte sich auf den Wiederaufbau, die Hilfsgüterverteilung, psychosoziale Unterstützung sowie auf Ansätze zur Stärkung der Gemeinschaften, um Betroffene bei der Bewältigung der Katastrophe zu unterstützen. Der Hilfseinsatz war einmalig in Deutschland, da unter anderem jüdische Freiwillige und überwiegend muslimische Geflüchtete gemeinsam einen Hilfseinsatz durchführten und dafür extra aus anderen Landesteilen anreisten. Carlo Schenk von IsraAID betonte: „Wir möchten mit diesem Projekt Kunst und Heilung verbinden und die persönlichen Geschichten der Menschen in den letzten Monaten, die sich hier in diesem Kontext um Wiederaufbau und Solidarität drehen, erzählen. Und damit auch andere Menschen unterstützen und damit einen positiven Einfluss auf die Schicksale nehmen.“

Schon über tausend Bilder und Fundstücke sind der Ausstellung zur Verfügung gestellt worden. An vielen Orten der Ahr soll sie noch gezeigt werden. Überall sollen neue Ausstellungsstücke dazu kommen. Die interaktive Kunstausstellung ‘Flutgeschichten’, möchte über die Zeiten des anhaltenden Wiederaufbaus, die Solidarität und die persönlichen Erfahrungen der Betroffenen berichten. Ausgestellt werden Fotos, Kunst, Dokumente, Artefakte und weitere Exponate, welche im direkten Bezug zum Hochwasser und der Zeit danach stehen. Ziel ist es durch die Ausstellung allen Teilnehmer_innen und alle Besucher_innen Mut zu machen und die allgemeine Solidarität zu fördern.

 

Die Ausstellung ‘Flutgeschichten’ ist noch bis zum 12. März geöffnet: donnerstags und freitags von 14-18 Uhr, samstags und sonntags von 11-17 Uhr. Mehr Informationen unter www.flutgeschichten.org.

 

IsraAID Germany e.V. ist eine unpolitische, multikulturelle Hilfsorganisation, die Gemeinschaften in Not beim Übergang von einer Krise zum Wiederaufbau und zu einem nachhaltigen Leben unterstützt. Die in den letzten Jahren in und außerhalb Deutschlands durchgeführten Projekte konzentrieren sich hauptsächlich auf psychosoziale Unterstützung, soziale Inklusion und Empowerment von durch Katastrophen und Krisen betroffenen Gemeinschaften. IsraAID Germany wurde 2018 mit dem Nationalen Integrationspreis der Bundeskanzlerin ausgezeichnet.

 

 

25.02.22

 

Heute kommt ein neuer Beitrag von unserem Mitglied Renate Höft auf die Autorenseite.

Es geht um Hochprozentiges!   Man lernt:  Nicht jedes Angebot ist ein solches.

 

 

 

Mit dem Gedicht "Engel" hat Hermann Schuhen den zahllosen Helfern nach der Flut einen Namen gegeben.

 

 

03.03.2022

 

Von Hermann Schuhen kommt ein weiterer Beitrag hinzu: Geliebte Erde (sehr lesenswert)

 

Da zu hat  Ulrike Paulick ein Aphorismus erstellt, welches ebenfalls auf der Autorenseite zu finden ist.

 

Ulrike Filitz hat ebenfalls einen Text zur Verfügung gestellt.  Das Gedicht ist sehr eindringlich formuliert und lässt keinen Leser kalt.   

 

 

06.03.2022

 

Die Wünsche von uns allen - in dieser schwierigen Zeit- bringt in ihrem  kleinem Gedicht  Renate Höft  sehr einfhühlsam auf den Punkt.

Auch wenn noch nicht Weihnachten ist, dieser "Wunschzettel" tut einfach gut.

 

 

14.03.2022

 

Ulrike Filitz hat für die Homepage ein sehr starkes  und sinngewaltiges Gedicht zur Verfügung gestellt. "Habt Mut zur Hoffnung", ist der Titel.

Wir alle wünschen, dass die Menschen in den betroffenen Kriegsregionen den Mut  zur Hoffnung nicht verlieren

 

 

Jutta Büsscher hat die Natur durchstreift und bei diesem Spaziergang so Allerlei

erspäht, gefühlt, genossen......

 

 

16.03.2022

 

Passend zum Frühlingsbeginn hat Jutta Büsscher einen Text zur Verfügung gestellt,

welcher sich mit zwischentierischen Vorlieben beschäftigt.

Natürlich in der freien Natur..........

 

 

11.04.2022

 

Begleiten Sie Hermann Schuhen auf der Suche nach der Hausnummer 10!

Schlussendlich wird klar, am schönsten ist es immer noch zu Hause.

Viel Spaß bei der Lektüre

 

 

13.06.2022

 

Nach längerer Zeit mal wieder ein paar Wortwerke.

Viel Spaß beim Lesen.

 

Jemand sucht einen Job - Renate Höft hat die "Bewerbung" dazu geschrieben.

Sehr lesenswert und mit einem kleinen "Haken" versehen............

Es geht um eine andere Zeitrechnung im Falle eines andersgläubigen Mitmenschen.

 

 

Auch Ulrike Paulick hat Texte aus ihrer Feder zur Verfügung gestellt.

Man darf gespannt sein, es geht um den "Traummann"  "Blickwinkel" und "Zeitvertreib"

 

 

27.06.2022

 

Hermann Schuhen, liebe Leser, hat es sich nicht nehmen lassen, ein paar bestehende Widrigkeiten anzusprechen, die unbedingt ausgeräumt werden müssen.

Wer Satire mag , wird hier bestens bedient.

 

 

12.07.2022

 

Renate Höft, liebe Leser, hat für unsere Homepage eine biografische Geschichte zur Verfügung gestellt.  Hier kommt zwar ein Kriegserlebnis zur Sprache, trotzdem

ist das Geschriebene nicht nur traurig. Kinder haben halt eine ganz andere Sicht auf

die Dinge.

 

25.07.2022

 

Zwei unserer Autoren haben  heute Beiträge für unsere Homepage zur Verfügung gestellt:

Jo Kus  erfreut uns mit  "Fußgänger"   und Renate Höft  lässt uns teilhaben  an der Geschichte:  " Die Angeberin"

 

 

10.08.2022

 

Jutta Büsscher hat eine wunderbare  Sommergeschichte  zur Verfügung gestellt. Sehr unterhaltsam und spritzig. Viel Spass beim Lesen.

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oder

0163 8717180 (Ulrike Paulick, 2. Vorsitzende)

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